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  • Das Jahr 2019 ist unter anderem auch Fontane-Jahr. (mehr …)

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  • Zehn schnelle Leser können sich jetzt eine Gratisversion von Poesi sichern. (mehr …)

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  • Aus den vielen Einsendungen haben wir fünf Glückliche unter Euch ausgewählt. (mehr …)

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  • Unsere heutige App des Tages kommt direkt aus der iTopnews-Redaktion. (mehr …)

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  • Deutsche Klassiker in Erstausgaben bietet Euch Klassiker der Literatur auf dem iDevice. (mehr …)

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  • Code als Sprache: "If Hemingway Wrote JavaScript" ist ein Buch für Literatur- und Codingnerds. (mehr …)

    Alles außer i   2
  • Literatur trifft Watch: Unsere heutige App des Tages tiny poems bringt experimentelle visuelle Poesie aufs Handgelenk. (mehr …)

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  • Rund ums Fest gibt es viele iPhone-iPad-Mac-Neubesitzer. Wir helfen Euch im App-Dschungel. Jetzt: Die besten Lese/Notizen/Literatur-Apps. (mehr …)

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  • Normalerweise empfehlen wir Euch viele Game-, Foto- oder Produktivitäts-Apps. Jetzt gibt es eine Ausnahme. (mehr …)

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  • Die Geschichten aus der deutschen Hauptstadt drehen sich derzeit eher um brennende Autos und brennende Fragen kurz vor der Wahl des Regierenden Bürgermeisters. Es gibt aber auch Erfreuliches aus Berlin zu vermelden: Entwickler Andreas Kornstädt bringt mit Stadtgeflüster nach MovieChoozer seine zweite App in den Store: Das Programm besteht aus 170 kleinen Geschichten, historischen Anekdoten und Miniaturen, aufgeschrieben von Sarah Wischka. Kaum eine Story ist länger als 20 Zeilen, interessant sind sie alle - nicht nur für Einheimische, auch für Touristen, denn die Schauplätze können per GPS aus der App heraus - mit Routenplanung - angesteuert werden. In Zukunft sollen laut Entwickler per Update regelmäßig weitere Short Stories hinzukommen. Ein Teil der Einnahmen aus der App wird übrigens jeden Monat für ein gemeinnütziges Berliner Projekt gespendet.

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  • Gelesen wird immer. Wer seine Lieblingsbücher ordentlich verwalten möchte, kann jetzt eine neue App namens  Scanolino aus dem Store laden. Das Programm (zum Start 79 Cent, später 1,59 Euro) erlaubt es, den Barcode von Tacshenbüchern, Paperbacks und Hardcovern einzuscannen. Automatisch bringt Scanolino das Buchcover, den Autor und viele andere Daten in Erfahrung. Der neue Datensatz lässt sich ergänzen - etwa mit dem Kaufdatum oder dem Aufbewahrungsort. In der App entsteht auf diese Weise ganz schnell eine persönliche Bücherliste. Sie lässt sich nun nicht nur zum Nachschlagen verwenden, um zu schauen, welche Bücher man bereits besitzt. Es ist auch möglich, zu notieren, welches Buch man bereits gelesen hat oder welches Werk wann an wen verliehen wurde.

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  • Wie soll man das nennen? Brav, gehorsam, pflichtbewusst, verständnisvoll? Entscheidet selbst: Aber der weltgrößte Online-Händler Amazon hat sich den Regeln von Apple gebeugt. Mit einem Update wurde der Kindle-Shop-Button aus der kostenlosen Kindle-App entfernt. Das entspricht der Vorgabe aus Cupertino, die alle Apps eigentlich schon bis 30. Juni erfüllen sollten: keine Abo-Links mehr in Apps. Folge: Neben Amazons Link-Korrektur ist Google Books aus dem Store verschwunden. Und das Wall Street Journal hat auch erklärt, künftig auf Abo-Links zu verzichten. PS: Weniger spektakulär beim Update der Kindle-App: Jetzt lassen sich auch Zitate und Textpassagen direkt aus einem Buch auf Facebook oder Twitter teilen.

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  • Die kostenlose Kindle-App mit angeschlossenem Store von Amazon war für uns schon immer eine Alternative zu Apples iBookstore. Auch wenn das Programm bisher nur auf Englisch erhältlich war bzw. User nur Zugang zum US-Kindle-Store bekamen. Jetzt gibt's ein weiteres Pro-Argument: Amazon hat heute den deutschen Kindle-Store eröffnet. Rund 25 000 deutschsprachige Titel sind zum Start erhältlich. Und auch die Kindle-App (kostenlos/Universal) ist jetzt natürlich in deutscher Sprache erschienen. Fürs Lesevergnügen auf dem iPad - wir haben hier keinen Kindle... - bestens geeignet. Wo wir gerade beim Thema sind: Heute ist ein Update für Apples App iBooks erschienen. Keine große Sache, eher diverse Bugfixes.

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  • Neu im Store steht die ideale App für Blender, die auf Partys den Intellektuellen herauskehren wollen. Motto des Programms: "Wer zitiert, beeindruckt." Puntsch Zitatenhandbuch (3,99 Euro/iPhone, iPod) liefert 20 000 Zitate und Sprichwörter aus 500 Fachgebieten (Literatur, Briefwechsel, Sprichwörter). Dabei handelt es sich um die i-Version des Standardwerks von Dr. Eberhard Puntsch. Dank der guten Suchfunktion lässt sich zum Beispiel nach Stichworten oder Autoren suchen. In der Favoritenliste werden die geistreichsten Zitate abgespeichert, sie können aber auch per SMS oder Mail versendet werden. Oder nach einem heimlichen Blick aufs Display auf der Party zum Besten gegeben werden. Für Angeber Pflicht. Für sympathische Menschen mit gesundem Halbwissen überflüssig.

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