Apple verpasst gleich zwei Mac-Klassikern einen Temposchub.
Der iMac und das 14-Zoll-MacBook Pro springen jetzt vom M4 auf den M6. Doch wie viel bringt das wirklich in der Praxis?
Mehr Transistoren, weniger Stromverbrauch
Der M6 wird in 2 statt 3 Nanometern gefertigt und enthält 46 statt 28 Milliarden Transistoren. Das verspricht mehr Leistung bei geringerem Stromverbrauch.
Zwei Super-Kerne machen den Unterschied
Zu den zehn CPU-Kernen des M4 kommen zwei besonders schnelle „Super-Kerne“. Im Geekbench-Test steigt die Leistung um 22 Prozent mit einem Kern und um 42 Prozent mit allen Kernen.
Grafikleistung legt besonders kräftig zu
Die GPU wächst auf zwölf Kerne. Im Metal-Test liegt der M6 sogar 64 Prozent vorn. Das hilft bei Spielen, 3D-Arbeit und Videoschnitt.
Owners of M4 Macs may feel the temptation to upgrade to the M6 Mac mini, MacBook Pro, or iMac. Here’s what to expect with the jump to Apple’s newest silicon. By @MalcolmOwen
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— AppleInsider (@appleinsider) October 27, 2026
Bei KI zieht Apple davon
Die Neural Engine verdoppelt sich auf 32 Kerne. Zusätzliche KI-Beschleuniger machen den M6 fit für lokale KI-Modelle. Die Speicherbandbreite steigt von 120 auf 170 GB/s.
Für wen sich der Mehrpreis lohnt
Wer hauptsächlich surft, schreibt und Fotos verwaltet, bekommt mit den längst reduzierten M4-Vorgängern weiterhin flotte Macs. Mehrere Hundert Euro Aufpreis für den M6 lohnen sich vor allem bei aufwändigem Videoschnitt, 3D-Grafik oder intensiver KI-Nutzung. Besitzer eines M4 können gelassen bleiben.
Hinweis: Artikel enthält Affiliate-Links. Was ist das? Foto: Apple/iTopnews

