Frische Power für den Schreibtisch: Apple macht seinen bunten Klassiker fit.
Nach zwei Jahren Pause spendiert Apple dem iMac einen neuen M6-Chip. Das schlanke Gehäuse und das 24-Zoll-4,5K-Retina-Display bleiben gleich. Selbst die sieben bekannten Farben von Blau bis Silber sind unverändert zurück.
Zwölf Kerne machen mächtig Tempo
Je nach iMac-Modell arbeiten zehn oder zwölf CPU- und Grafikkerne. Gegenüber dem M4 verspricht Apple bis zu doppelte Grafikleistung, gegenüber Intel-iMacs sogar bis zu 18-faches Tempo.
Auch bei KI geht’s voran
Die Dual-Neural-Engine und schnellere Grafik beschleunigen KI-Aufgaben. Lokale KI-Modelle laufen laut Apple bis zu fünfmal schneller als beim M4.
Everyday tasks? No sweat. Faster graphics? Nailed it. On-device AI? You bet.
It’s the new 14-inch MacBook Pro and iMac, faster than ever and supercharged by M6. https://t.co/6lYJy5HjJk
— Greg Joswiak (@gregjoz) October 27, 2026
Beim Funk gibt’s frische Technik
Neu sind WLAN 7, Bluetooth 6 und optionales 2,5-Gigabit-Ethernet. Die SSD arbeitet bis zu doppelt so schnell. Dazu kommen bis zu vier Thunderbolt-4-Anschlüsse, eine 12-MP-Kamera und macOS 27.
Das kostet Apples neuer iMac
Die Vorbestellungen des neuen iMac starten am 28. Oktober, Verkaufsstart ist am 6. November. Der M6-iMac kostet ab 1.799 Euro mit zehn Kernen oder 1.999 Euro mit zwölf Kernen. Das ist genauso viel, wie Apple zuletzt für die schwächer ausgestatteten M4-Modelle verlangt hat. Bei deren Start 2024 lagen die Preise allerdings noch bei 1.499 und 1.749 Euro.
Hinweis: Artikel enthält Affiliate-Links. Was ist das? Foto: Apple

