Ihr wisst es vermutlich schon: Ab heute, 14 Uhr, kann das neue iPhone Duo endlich bei Apple bestellt werden.
Aber ihr müsst, wenn ihr euch für den Kauf entscheidet, jede Menge Kompromisse machen. Lest also erst mal diesen Artikel und überlegt dann, ob ihr die Bestellung aufgebt…
Wer das Gerät haben will, muss sich gegenüber dem iPhone 18 Pro und Pro Max auf rund 40 funktionale Einschränkungen und Kompromisse einstellen.
Was das iPhone Duo NICHT kann
So ersetzt Apple im Duo Face ID durch einen Touch-ID-Sensor in der Seitentaste und verzichtet auf den Action Button sowie auf MagSafe-Wallet-Kompatibilität.
Schwerer und etwas schlechteres Display
Zudem ist das Falt-Gerät im geschlossenen Zustand mit 11,3 mm spürbar dicker und mit 254 Gramm schwerer als die Pro-Geschwister, während das innere 7,6-Pixel-Display bauartbedingt eine sichtbare Falz und eine leicht geringere Pixeldichte (430 ppi) aufweist.

Auch bei der Akkulaufzeit im Videobetrieb und den Ladezeiten zieht das Duo im Vergleich zum Pro Max den Kürzeren. Weitere Abstriche gibt es bei der Kamera, da Apple das iPhone Duo ohne dedizierte 48-MP-Telekamera mit 4-fach optischem Zoom ausliefert.
Auch andere Foto-Funktionen wie ProRAW, ProRes-Video, Apple Log 2, Räumliche Fotos/Videos, ein LiDAR-Scanner und die manuelle Blendensteuerung (fixed f/1.6) fehlen. Und die Display-Kamera der Innenseite fällt mit 1080p-Auflösung ohne Porträtmodus oder Dolby Vision im Vergleich zur 18-MP-Frontkamera der Pro-Modelle ab.
Lieber das iPhone Duo oder das iPhone 18 Pro?
Wer die veränderten Maße, den fehlenden optischen Zoom und die höheren Gerätekosten in Kauf nimmt, erhält aber dafür ein völlig neues Bedienkonzept im Apple-Ökosystem. Legt ihr aber eher Wert auf eine kompromisslose Kamera, mehr Akkulaufzeit und weitere Pro-Features, sind das iPhone 18 Pro oder Pro Max wohl die bessere Wahl.
Hinweis: Artikel enthält Affiliate-Links. Was ist das? Foto: Apple
