Jetzt müssen sich Mac-Fans entscheiden: mehr Bildschirmspaß oder mehr Bankguthaben?
Apple verlangt für das neue 16-Zoll-MacBook Pro mit OLED und Touch ab 3.899 Euro. Die bisherige Version ohne Touch kostet 3.399 Euro. Eingebaut ist jeweils der M5 Pro. Was bekommt Ihr für die 500 Euro Aufpreis?
Das Display macht den Unterschied
Statt Mini-LED bietet das neue PROLED XDR satte OLED-Schwarzwerte, 16,3 statt 16,2 Zoll, bis zu 2.000 statt 1.600 Nits HDR-Spitzenhelligkeit und erstmals Fingerbedienung. Die Notch weicht der Dynamic Island.
Dünner, leichter – und wieder leuchtend
Das Touch-Modell ist schlanker und wiegt mit M5 Pro rund 1,82 statt 2,13 Kilogramm. Dazu kommen ein stabileres Scharnier, überarbeitete Lautsprecher und der leuchtende Apfel auf dem Deckel.
Bei der Leistung herrscht Gleichstand
M5 Pro und M5 Max sind identisch, ebenso Anschlüsse, Kamera, WLAN 7 und Bluetooth 6. Auch die Akkulaufzeit bleibt bei bis zu 24 Stunden. Neu sind bis zu 16 TB SSD mit M5 Max.
First look at the new MacBook Pro PROLED! https://t.co/OfvVlJ4xbi
— iJustine (@ijustine) October 29, 2026
Für wen lohnt der Aufpreis?
Wer viel mit Bildern und Videos arbeitet oder Touch will, bekommt für 500 Euro mehr attraktive Extras. Wem das bisherige Top-Display genügt, der spart ohne Leistungsverlust.
Über 1.000 Euro Unterschied im freien Handel
Im Apple-unabhängigen Handel gibt es das bisherige Non-Touch-Modell sogar schon um die 2.800 Euro. Da wird die Differenz von rund 1.100 Euro dann schon gewaltig.
Hinweis: Artikel enthält Affiliate-Links. Was ist das? Foto: Apple/iTopnews

