In „Some more things“ informieren wir mit Quick News über weiteres Spannendes, kurz und kompakt.
Amazon schränkt Rückgabezeiten ein
Amazon schränkt seine freiwillige Rückgabegarantie für zahlreiche Produktgruppen ein. Ab 1. September müsst ihr eine Retoure in den betroffenen Kategorien innerhalb von 14 Tagen nach Erhalt anmelden. Danach bleiben weitere 14 Tage, um die Ware tatsächlich zurückzusenden. Bisher war die Entscheidung zur Rückgabe während der gesamten 30-Tage-Frist möglich.
Die verkürzte Frist gilt unter anderem für Möbel, Gartenartikel, Drogerie- und Beautyprodukte, Tierbedarf, Reisegepäck, Musikinstrumente, Reifen sowie Lebensmittel und Getränke. Bis zum 1. Oktober soll noch eine Übergangsregelung gelten.Händler, die ihre Waren selbst versenden, dürfen freiwillig großzügigere Bedingungen anbieten.
Indien verlängert Steuererleichterungen für Apple
Indien will Steuervergünstigungen für ausländische Unternehmen, die Maschinen an Auftragsfertiger liefern, bis 2041 verlängern. Davon profitiert besonders Apple beim Ausbau seiner iPhone-Produktion im Land. Ursprünglich sollte die Regelung bereits 2031 enden.
Signal erweitert die Nutzung auf mehrere Geräte
Signal lässt sich jetzt zusätzlich auf Tablets und Zweit-Smartphones verwenden. Android-Geräte und iPhones können mit einem bestehenden Konto gekoppelt werden. Chats und Nachrichten werden synchronisiert, eine zusätzliche Telefonnummer ist nicht nötig.
Spotify schreibt nachhaltig schwarze Zahlen
Spotify hat erstmals mehr Geld verdient als seit der Gründung insgesamt investiert wurde. Im zweiten Quartal stieg der Umsatz um 14 Prozent auf 4,8 Milliarden Euro, der operative Gewinn erreichte 655 Millionen Euro. Premium zählt nun 300 Millionen Abonnenten.
WhatsApp verbessert Gruppenchats
WhatsApp erweitert Gruppenchats um mehrere neue Funktionen. Neu sind gemeinsame Aufgabenlisten, besser organisierte Antworten, Statusanzeigen für aktive Mitglieder und weitere Werkzeuge, die die Zusammenarbeit und Kommunikation in größeren Gruppen vereinfachen.
Heute vor 10 Jahren: Apple kündigt sein Bug-Bounty-Programm an
Apple kündigte auf der Sicherheitskonferenz Black Hat sein erstes öffentliches Bug-Bounty-Programm an. Ausgewählte Forscher sollten für gemeldete Schwachstellen Prämien von bis zu 200.000 US-Dollar erhalten. Apple wurde für die Umsetzung des Programms durch eine zögerliche Auszahlung häufig kritisiert.
Telegram kurzzeitig aus dem App Store entfernt
Apple hat Telegram vorübergehend aus dem App Store entfernt. Grund war ein Verstoß gegen die Richtlinien zu Darstellungen von Missbrauch an Kindern (CSAM). Nach der Entfernung der beanstandeten Inhalte und der Sperrung des betroffenen Nutzers wurde die App wieder freigegeben.
Safari Technology Preview 249 veröffentlicht
Apple hat die Safari Technology Preview 249 freigegeben. Die Testversion enthält Verbesserungen für Web Inspector, CSS, JavaScript, Rendering, Web API, WebRTC, SVG sowie weitere Web-Technologien und dient der Erprobung kommender Safari-Funktionen.
Apple kauft PlasmaSolve für robustere Geräte
Apple hat das tschechische Unternehmen PlasmaSolve übernommen. Dessen Software simuliert Beschichtungsverfahren, mit denen besonders dünne und zugleich kratzfeste Metallgehäuse entwickelt werden können. Die Technik könnte künftig bei iPhone, iPad und Mac zum Einsatz kommen.
OpenAI knackt die Milliardenmarke
OpenAI zählt nach eigenen Angaben inzwischen mehr als eine Milliarde aktive Nutzer. Gleichzeitig senkte das Unternehmen die Preise seiner GPT-5.6-Modelle deutlich – bei Luna um bis zu 80 Prozent. Ziel ist es, KI für Unternehmen und Entwickler günstiger und attraktiver zu machen.
Spotify ergänzt Playlists um persönliche Notizen
Spotify testet mit „User Notes“ eine neue Funktion für selbst erstellte Playlists. Zu einzelnen Songs könnt ihr persönliche Notizen hinterlegen – etwa Erinnerungen, Empfehlungen oder Hinweise. Die Einträge sind nur für euch sichtbar und werden schrittweise in den ersten Märkten ausgerollt. Wann Deutschland an der Reihe ist, verrät Spotify bisher nicht.
Hinweis: Artikel enthält Affiliate-Links. Was ist das? Foto: iTopnews (KI-generiert)


