Laut einer aktuellen Studie beherrscht Apple in Australien aktuell knapp die Hälfte des Smartphone-Marktes.
Die Untersuchung zeigt zudem, dass ein faltbares iPhone – das wohl iPhone Ultra heißen wird – der Kategorie der Falt-Smartphones zum endgültigen Durchbruch verhelfen könnte.
iPhone Ultra mit vielen potenziellen Käufern
Denn ein Drittel aller iPhone-Nutzer und knapp die Hälfte der Besitzer von Pro-Modellen gaben an, ein faltbares Apple-Gerät kaufen zu wollen. Jeder sechste Pro-Anwender wäre sogar bereit, dafür mehr als 3.000 Australische Dollar (über 2.000 US-Dollar) auszugeben.

Branchenberichte prognostizieren eine Vorstellung des Geräts Ende 2026 zusammen mit der iPhone-18-Pro-Reihe. Den Gerüchten zufolge wählt Apple ein einklappbares Design im breiteren Pass-Format, das aufgefaltet ein nahezu faltenfreies 7,8-Zoll-Display im 4:3-Format bietet.
A20 Chip, 12 GM RAM – und kein Face ID
Für die Leistung sollen ein A20-Pro-Chip, 12 GB RAM und Apples C2-Modem sorgen. Aus Platzgründen verzichtet Apple beim Titangehäuse angeblich auf Face ID und setzt stattdessen auf einen Touch-ID-Sensor in der Einschalttaste sowie ein duales 48-Megapixel-Kamerasystem.
Nun ist Australien nicht Deutschland. Hierzulande sieht das vielleicht wieder anders aus. Daher die Frage an euch:
Habt ihr euch vorgenommen, das faltbare iPhone Ultra zu kaufen?
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