Apples erstes faltbares iPhone könnte nach seiner Vorstellung zunächst stark limitiert sein.
Ein Bericht aus Australien geht davon aus, dass Apple das sogenannte iPhone Ultra zwar gemeinsam mit dem iPhone 18 Pro und iPhone 18 Pro Max im September präsentiert, der Verkauf international aber deutlich später beginnt. Demnach sei es zunächst nur in den USA erhältlich. Wir in Deutschland müssten uns dann noch gedulden…
Erst USA, dann in China, dann erst Deutschland?
Als Gründe werden begrenzte Stückzahlen, Schwierigkeiten bei der Preisgestaltung sowie mögliche Probleme bei Tests bereits produzierter Geräte genannt.
Nach dem US-Start sollen laut dem Bericht weitere wichtige Märkte folgen, darunter China. Die internationale Einführung könnte sich laut dem Report „über zwei bis drei Monate“ erstrecken. Ob und wann Deutschland dabei berücksichtigt wird, ist derzeit offen.
Parallelen zur Vision Pro?
Ein solches Vorgehen wäre für Apple nicht ungewöhnlich. Auch die Vision Pro wurde zunächst ausschließlich in den USA angeboten und erst später in weiteren Ländern verkauft.
Beim iPhone Ultra könnte vor allem die anfangs geringe Produktionsmenge für eine ähnliche Strategie sprechen.
Gerüchte über mögliche Engpässe gibt es bereits seit einiger Zeit. Auch ein späterer Vorbestellungsstart gegenüber den übrigen neuen iPhones wurde bereits ins Gespräch gebracht. Sicher ist bislang allerdings nichts – Apple hat weder den Namen iPhone Ultra noch den Marktstart offiziell bestätigt.
Apples erstes Foldable
Das iPhone Ultra soll sich wie ein Buch öffnen lassen und damit Apples Einstieg in den Foldable-Markt markieren. Zuletzt gab es auch Hinweise auf größere Displays bei einer späteren Generation. Parallel soll Apple sogar ein kompakteres „iPhone Flip“ im Klappformat getestet haben. Das ist aber vom Tisch.
Ein weiterer offener Punkt bleibt der Preis. Frühere Berechnungen deuteten darauf hin, dass ein hoch angesetzter US-Preis in Deutschland zu einem Betrag von mehr als 3.000 Euro für das iPhone Ultra führen könnte. Derzeit handelt es sich jedoch weiterhin um unbestätigte Angaben. Wir gehen eher von rund 2000 Euro aus, Stand jetzt.
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