Ein spektakulärer Dreh wird plötzlich zur tödlichen Katastrophe.
Während der Produktion der immersiven Serie „Adventure“ für die Apple-Brille Vision Pro kam es 2024 zu einem tödlichen Absturz. Das wurde in seinen Details erst jetzt bekannt.
Die britische Pilotin und Athletin Claire Lomas, die nach einem Reitunfall querschnittsgelähmt war, verunglückte mit einem Ultraleichtflugzeug über der Wüste Jordaniens – während sie gefilmt wurde.
Kameras waren direkt am Flugzeug montiert, die Episode sollte 2025 erscheinen.
Sicherheitsbedenken vor dem Unfall
Brisant: Teammitglieder hatten im Vorfeld Sicherheitsprobleme gemeldet. Genannt wurden „begrenzte Ausbildung“, zu lange Arbeitszeiten und Drehs unter extremen Bedingungen.
Auch Einsätze in Umgebungen, für die das Team nur eingeschränkt geschult war, wurden kritisiert.
A paraplegic pilot died after crashing a plane while being filmed for an Apple Vision Pro immersive video https://t.co/2WhxXlNnrS
— Bloomberg (@business) April 16, 2026
Apples Reaktion auf Kritik
Mitarbeitende informierten Apple über die Vorwürfe. Der Konzern reagierte und entsandte einen Sicherheitsberater, der zeitweise mit der Crew arbeitete. Weitere schwere Zwischenfälle im Rahmen der Serie sind nicht dokumentiert.
Gefährliche Dreharbeiten im Fokus
Die Serie begleitet Extremsportler bei riskanten Herausforderungen. Klar ist: Ultraleichtflugzeuge haben etwa doppelt so hohe Unfallraten wie klassische Kleinflugzeuge – oft mit tödlichem Ausgang. Ob der Absturz vermeidbar war, soll erst ein Abschlussbericht klären.
Hinweis: Artikel enthält Affiliate-Links. Was ist das? Foto: Apple

