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i-mal-1: Bildschirmzeit sinnvoll für Kinder nutzen

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Die Bildschirmzeit für Kinder sollte sinnvoll eingeteilt und gemeinsam vereinbart werden.

Damit Eure Kinder nicht zu lange vor dem Bildschirm sitzen und die Zeit daran sinnvoll nutzen, sollten klare Regeln und Zeiten gesetzt und gewisse Apps sowie Inhalte beschränkt werden. Dabei kann die App “Bildschirmzeit” von Apple Eltern wunderbar unterstützen.

Bildschirme gehören zum Alltag

Heutzutage sind Tablets, Computer, Handys und Co. vollkommen normal und auch Kinder dürfen digitale Medien oftmals bereits im frühen Alter konsumieren. Vermehrt nutzen sie die digitalen Inhalte mittlerweile auch zum Lernen oder in der Schule, recherchieren für ein Referat oder lernen Sprachen im Internet, beispielsweise mit Duolingo, einer App, die von Apple sogar als beste App des Jahres ausgezeichnet wurde. Auch Schülerhilfen finden heutzutage größtenteils online statt. Hier könnet Ihr als Eltern aber auch Apps wie Schülerhilfe oder Die Nachhilfe-App im Apple App Store kostenlos herunterladen.

Umso wichtiger ist es daher natürlich, Apps und Webseiten für Kinder einzuschränken oder gar zu sperren, wenn diese entweder über Altersbeschränkungen oder nicht kindgerechte Inhalte verfügen. Dies ist mit Apple Bildschirmzeit ohne Probleme möglich.

Je nach Alter andere Bildschirmzeiten

Wie lange Eure Kinder in der Freizeit vor dem Bildschirm sitzen sollten, muss natürlich jedes Elternpaar selbst entscheiden. Dennoch wird empfohlen, nicht zu früh mit der Mediennutzung zu beginnen.

Außerdem gibt es ungefähre Richtwerte für die Bildschirmzeit der Kinder nach Alter, an denen Eltern sich orientieren können. Demzufolge sollte die Zeit bei Kindern unter 10 Jahren immer kontrolliert und begrenzt werden, danach sind Absprachen und feste Regeln sehr wichtig, damit sie einen verantwortungsbewussten Umgang mit digitalen Inhalten lernen.

Kinder im Alter von 3 bis 6 Jahren sollten pro Tag maximal 30 Minuten Bildschirmzeit genießen, Kinder bis 9 Jahre eine Nutzung von etwa 60 Minuten pro Tag. Dafür kann man ganz einfach in den Systemeinstellungen des iPhone oder iPad ein App-Limit für verschiedene Kategorien hinzufügen.

Feste Regeln und Absprachen sind ein Muss

Wichtig bei einem solchen Thema sind besonders Regeln, an die sich die Kinder halten müssen. Besonders für ältere Kinder, wo die Medien einfach zum Alltag gehören.

„Die Kommunikation mit Freunden über soziale Medien wie Instagram, Facebook und WhatsApp ist vor allem wichtig, um sich nicht ausgegrenzt zu fühlen und dazuzugehören“, sagt Medienexpertin Ulla Reindorf von Kaufberater.io. “Es ist in dem Zusammenhang essenziell, die Balance zwischen Bildschirmzeiten und nicht medialen Zeiten zu finden”, so die Expertin.

Entweder legt Ihr ein gewisses Zeitkontingent pro Woche fest, welches das Kind frei nach seinen Wünschen einteilen kann oder bestimmt feste Zeiten pro Tag, in denen Handy, Computer oder Tablet für außerschulische Aktivitäten genutzt werden können.

Kinder über Gefahren im Netz aufklären

Um Kindern den verantwortungsbewussten Umgang mit digitalen Inhalten beizubringen, sind vor allem Gespräche wichtig, die über mögliche Gefahren im Internet aufklären sollen. Gerade auf YouTube und in den sozialen Medien tummeln sich viele Menschen und dort lauern auch die größten Gefahren. Hier könnt Ihr mit der Kindersicherung von Apple Bildschirmzeit unangemessene Inhalte in Safari oder Apps für Eure Kinder ganz einfach blockieren. Außerdem könnt Ihr auch einstellen, ob In-App-Käufe getätigt oder kostenpflichtige Apps aus dem Apple oder iTunes Store heruntergeladen werden können.

Fotos: pixabay

 

 

 

 

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