Anzeige

Apple: 25 Mio. Geldstrafe für iPhone-Bremse auf älteren Geräten

    5

Apple muss in Frankreich 25 Millionen Strafe zahlen – und hat das Urteil akzeptiert.

Die Summe wird fällig, weil Apple „absichtlich einige iPhone-Modelle mit einem Software-Update“ verlangsamt habe. Geklagt hatte eine französische Verbrauerschutz-Organisation.

Die dem französischen Wirtschaftsministerium unterstellte Behörde DGCCRF für Wettbewerbsschutz, Verbraucherschutz und Bekämpfung von Betrug, stellte fest, Apple habe Unser nicht darüber informiert, dass iOS-Updates (10.2.1 und 11.2 aus 2017) für ältere iPhones ihre Geräte verlangsamen könnten.

Die Behörde schreibt:

„Diese Updates enthielten ein dynamisches Power-Management, das unter bestimmten Umständen und insbesondere bei alten Batterien die Funktion der Modelle iPhone 6, iPhone SE „und iPhone 7 verlangsamen konnte.“

Apple hatte zunächst erklärt, man habe unerwartete Abschaltungen verhindern wollen. Später hatte sich Apple entschuldigt und bot betroffenen Kunden preisgünstige iPhone-Batteriewechsel an – iTopnews.de berichtete.

Foto: pixabay

 

Teile
in diesem Artikel

Anzeige

Deine Meinung ist wichtig

Die Kommentarfunktion von Disqus wird als Frame eingebunden. Wenn Sie eine Meinung/einen Kommentar abgeben wollen, verlassen Sie damit unsere Webseite/App und posten über Disqus.