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Sonos entschuldigt sich und rudert zurück: „Doch noch Updates für ältere Geräte“

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Bei Sonos ging die Kommunikation offensichtlich nach hinten los.

Die Entscheidung des Multiroom-Speaker Herstellers Sonos, ab Mai den Support für fünf ältere Produkte einzustellen, brachte dem Unternehmen jede Menge Kritik ein. Die Geräte werden weltweit noch häufig genutzt, User waren verärgert.

Nun reagiert Sonos und rudert zurück. Sonos CEO Patrick Spence hat sich in der Nacht per Mail bei allen Kunden entschuldigt. Er spricht von einem Fehler, den Support für die von Sonos so bezeichneten „Legacy Devices“ einzustellen. Man werde „so lange wie möglich“ weiterhin Software-Updates bereitstellen.

Einschränkung: Die Geräte werden keine neuen Features mehr über diese Updates erhalten.

„Wir haben verstanden. Ich entschuldige mich dafür (…), wir nehmen nichts weg. Viele haben groß in Ihre Sonos-Systeme investiert, und wir beabsichtigen, diese Investition so lange wie möglich zu honorieren. (…) Ich hoffe, dass Sie uns unseren Fehltritt verzeihen und uns Ihr Vertrauen zurückgeben. Ohne Sie würde Sonos nicht existieren, und wir werden härter als je zuvor daran arbeiten, Ihre Loyalität jeden Tag zu verdienen.“

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