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Leichte Entwarnung: Nur 16 statt 30 Prozent Minus bei iPhone-Verkäufen?

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IDC hat kürzlich errechnet, Apple habe 30 Prozent weniger iPhones verkauft.

Eine Hiobsbotschaft, die im aktuellen Aktienkurs aber nicht mehr eingepreist ist. Zwar bewegt sich die Apple-Aktie aufgrund Trumps neuer Zoll-Drohungen gegenüber China deutlich im Minus, doch von der Analysten-Front kommt eine positive Nachricht:

Die Analysten von IHS Markit gehen davon aus, dass das Minus beim iPhone-Verkauf im Q1 2019 im Vergleich zum Vorjahresquartal nicht bei 30, sondern nur bei 16 Prozent liegt.

 

Im ersten Quartal des Jahres 2018 habe Apple 52,2 Millionen iPhones verkauft. Dieses Jahr seien es im gleichen Zeitraum nur 43,8 Millionen iPhones gewesen.

Apple und Samsung verlieren

Mit diesen Zahlen liegt Apple laut IHS auf Platz 3 aller Smartphone-Hersteller. Samsung sichert sich bei dieser Studie mit 70,8 Millionen Verkäufen weiterhin den ersten Platz. Allerdings musste der Konzern einen Rückgang von 9 Prozent hinnehmen.

Huawei wächst extrem

Stark gewachsen ist in der IHS-Studie, genauso wie bei IDC, Huawei. Die Chinesen belegen aktuell den 2. Platz mit 59,1 Millionen verkauften Geräten. Ein sattes Wachstum von 50 Prozent.

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