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Apple wehrt sich gegen angebliche Monopolstellung des App Store

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In den USA wurde gestern ein für Apple womöglich folgenreiches Urteil gesprochen.

Der oberste Gerichtshof entschied, dass Kunden Apple aufgrund von Monopol-Vorwürfen verklagen können – iTopnews.de berichtete. Dies könnte für den Konzern einiges an finanziellen Einbußen bedeuten.

Apple: App Store in keiner Hinsicht ein Monopol

Auch deshalb hat Apple gegenüber dem US-Sender CNBC in einem Statement klar verlauten lassen, dass man mit dem Urteil nicht einverstanden sei. Der App Store besitze kein Monopol und wolle das auch nicht sein.

Im Wortlaut (Übers. d. Red.):

Die heutige Entscheidung bedeutet, dass Kläger ihren Fall vor dem Bezirksgericht weiterverfolgen können. Wir sind zuversichtlich, dass wir uns durchsetzen werden, wenn die Fakten präsentiert werden – der App Store ist keinerlei Hinsicht ein Monopol.

Einige Analysten spekulieren außerdem, dass Apple als Reaktion auf das Urteil Änderungen im App Store vornehmen könnte. Dazu gehören Dinge wie die Reduktion der Entwickleranteile bei der Gewinnausschüttung oder Möglichkeiten für direkte Installationen.

via CNBC
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