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Apple muss sich wegen des FaceTime-Bugs einer ersten Klage stellen

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Gestern wurde ein eklatanter Bug im FaceTime-Videoprogramm von iOS 12 bekannt.

Die Gruppenchat-Funktion konnte dazu ausgenutzt werden, auf das Mikrofon anderer Geräte zuzugreifen. Apple sperrte deshalb vorübergehend das Feature – iTopnews.de berichtete.

Erste Klage folgt auf dem Fuß

Nachdem dies bekannt wurde, wurde bereit jetzt, weniger als 24 Stunden später, eine erste Klage gegen das Unternehmen eingereicht. Ankläger ist ein Anwalt namens Larry Williams II.

Er gibt laut einem Bericht von Bloomberg dabei zu Protokoll, dass er via FaceTime ein Gespräch mit einem Klienten getätigt habe. Dieses wurde dabei von einer unbekannten dritten Partei durch Ausnutzung des genannten Bugs abgehört.

Diverse Anklagepunkte – Forderung nach Schadensersatz

Williams fordert deshalb Schadensersatz von Apple. Als Gründe werden in der Anklageschrift Fahrlässigkeit, Haftpflicht, Falschdarstellung von Funktionsweisen und Gewährleistungsverletzung angegeben.

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