Apple fährt iPhone-Produktion angeblich um 10 Prozent zurück, Cook mit iPhone-Erfolgsmeldung

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Auch heute morgen stürzen sich zahlreiche Plattformen wieder auf Gerüchte aus Fernost.

Ohne Fragezeichen verbreiten sich Spekulationen des asiatischen Portals Nikkei, Apple reagiere auf die schwächere Nachfrage der drei neuen iPhone-Modelle und reduziere die Produktion um 10 Prozent.

Normale Anpassung in schwächeren Verkaufsmonaten?

Ob dies wirklich stimmt oder ob es sich nur um eine normale Anpassung der Produktionslinie in den traditionell schwächeren Verkaufsmonaten Januar bis März handelt, bleibt offen.

Gegenüber dem US-TV-Sender CNBC (iTopnews berichtete gestern) hatte Apple CEO Tim Cook erklärt, gerade die Miesmacherei des iPhone XR in den Medien werde der Realität nicht gerecht:

„Lassen Sie mich Ihnen sagen, wie ich das sehe. Hier ist die Wahrheit, was die Fakten sind. Seit wir mit dem Versand des iPhone XR beginnen, ist es jeden Tag das beliebteste iPhone. Ich meine, will ich mehr verkaufen? Natürlich tue ich es. Und wissen Sie, wir arbeiten daran.“

„Neue Services ab 2019“: Streamingdienst kommt

Außerdem verkündete Cook im CNBC-Interview, dass 2019 „neue Services“ starten würden. Damit kann nur das neue Film- und Serien-Streaming-Angebot von Apple gemeint sein. Und adressiert an alle Kritiker:

„Unsere Zukunftsaussichten waren nie besser als jetzt.“

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