Bei Apples Profi-Laptops wird die Wahl bald einfacher, aber auch teurer.
Apple will laut Bloombergs Mark Gurman 2027 fast alle MacBook Pro ohne Touchscreen streichen. Nur das günstigste 14-Zoll-Modell bleibt als klassische Variante erhalten.
M7-Chip, aber weiterhin kein Touch
Das Einstiegsmodell erhält 2027 den M7-Chip sowie das neue, dünnere und leichtere Design. Auf einen berührungsempfindlichen Bildschirm müssen Käufer verzichten.
Teure Touch-Modelle ersetzen die Vorgänger
Die bisherigen MacBook Pro mit M5 Pro und M5 Max bleiben zunächst im Sortiment. Mit der zweiten Touch-Generation sollen sie 2027 verschwinden.
Apple is charging $400 extra for touch, OLED and Dynamic Island on the new MacBook Pro. The non-touch versions are sticking around for now, but I’d be surprised if Apple keeps developing two separate high-end MacBook Pro lines for much longer. Convergence seems inevitable.
— Mark Gurman (@markgurman) November 1, 2026
Bis zu 1.000 Euro Aufpreis
Aktuell kostet das einfachste MacBook Pro 2.299 Euro, die Touch-Version beginnt bei 3.299 Euro. Bleiben die Preise stabil, kostet Touch künftig also mindestens 1.000 Euro extra.
Mehr KI-Power für die Profis
Die neuen Touch-Modelle sollen 2027 mit M7 Pro und M7 Max erscheinen und noch stärker auf KI setzen. Die erste Generation mit PROLED-Display wird ab 6. November ausgeliefert.
Hinweis: Artikel enthält Affiliate-Links. Was ist das? Foto: Apple/iTopnews

