Die Verkaufszahlen des iPhone 18 Pro zeigen in den ersten drei Wochen nach der Markteinführung ein gemischtes Bild.
Während der globale Umsatz laut einem aktuellen Bericht von Counterpoint Research um 3,1 Prozent im Vergleich zum Vorjahreszeitraum anstieg, brachen die Verkäufe in den USA um 4 Prozent und in Japan sogar um 27 Prozent ein.
Keine Innovationen mehr bei Apple?
In den USA schmälerte der von Konsumenten als gering wahrgenommene Innovationsgrad bei Design und Funktionen die Wechselbereitschaft, während in Japan ungünstige Wechselkurse und die daraus resultierenden Preiserhöhungen die Nachfrage bremsten.

Gerettet wurde die globale Bilanz vor allem durch den chinesischen Markt, wo die Verkäufe um 29 Prozent zulegten. Treibende Faktoren waren hier eine im Vergleich zum Vorjahr deutlich verbesserte Lieferfähigkeit zum Start sowie Preiserhöhungen bei konkurrierenden Flaggschiffen heimischer Android-Hersteller.
„China-Effekt“ rettet Apple und das iPhone 18 Pro
Ohne den China-Effekt wäre das weltweite Ergebnis deutlich negativer ausgefallen. Innerhalb der Modellreihe bleibt das Top-Modell am beliebtesten, verliert jedoch leicht an Boden: Das iPhone 18 Pro Max stellte 56 Prozent aller Verkäufe der Pro-Reihe (Vorjahr: 57 Prozent).
Dies führt Counterpoint auf die höheren Anschaffungskosten sowie eine stärkere Nachfrage nach dem kleineren Pro-Modell in Schwellenländern wie Indien zurück. Wie stark das faltbare iPhone Duo die Verkäufe des Pro Max in Zukunft beeinflussen wird, bleibt laut den Analysten eine der spannendsten Fragen für die kommenden Wochen.
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Hinweis: Artikel enthält Affiliate-Links. Was ist das? Foto: Apple
