Erst beschuldigt Apple den KI-Rivalen, jetzt dreht der den Spieß um.
OpenAI wirft einem Ex-Mitarbeiter vor, vor seiner Rückkehr zu Apple über 100 vertrauliche Dateien zu einem unveröffentlichten Gerät an private Konten geschickt zu haben. Pikant: Apple verklagt OpenAI seinerseits wegen angeblichen Geheimnisdiebstahls.
Apple weist die Vorwürfe zurück
Vor Gericht erklärt Apple nun, keine Belege für OpenAIs Anschuldigungen gefunden zu haben. Der Ingenieur arbeite wie zuvor am iPhone-Fertigungsdesign.
Die Suche begann umgehend bei Apple
Am 9. Oktober informierte OpenAI Apple. Bereits am 12. Oktober meldete Apple, keine vertraulichen OpenAI-Informationen entdeckt zu haben.
Here’s Apple’s official response to OpenAI’s trade secret theft allegations https://t.co/cchqcI0rNE by @mvcmendes
— 9to5Mac (@9to5mac) October 15, 2026
Warum Apple mehr Details verlangt
Apple bat um Dateinamen und Suchbegriffe. Statt zu antworten, habe OpenAI die Vorwürfe „ohne Apple vorher zu informieren“ vor Gericht gebracht. Eine beschriebene Datei betreffe womöglich Qualitätskontrollverfahren, die seit den 1990ern üblich seien.
Der nächste Schritt bleibt offen
Apple will nun ermitteln und Beweise sichern. Zugleich betont der Konzern, dass OpenAIs Anschuldigungen nichts mit der laufenden Klage gegen den KI-Anbieter zu tun hätten.
Hinweis: Artikel enthält Affiliate-Links. Was ist das? Foto: Magnific

