Der neue Apple-Chef darf sich erst einmal auf Produkte konzentrieren.
Seit 1. September führt John Ternus Apple als CEO. Vorgänger Tim Cook ist Executive Chairman – und behält eine heikle Aufgabe: den Kontakt zu Regierungen. Apple beschreibt seine Rolle damit, „mit politischen Entscheidungsträgern weltweit zusammenzuarbeiten“.
Ternus bleibt aus der Schusslinie
So wird Ternus von politischen Konflikten ferngehalten. Cook kennt das Terrain: Schon als CEO musste er zwischen Apples Kurs und Washington lavieren.
Trump und Xi am Tisch
Am 24. September soll Cook beim Staatsdinner von US-Präsident Donald Trump für Chinas Präsident Xi Jinping im Weißen Haus dabei sein. Erwartet werden auch OpenAI-Chef Sam Altman und Nvidia-Chef Jensen Huang.
New government liaison Tim Cook to dine with AI & world leaders https://t.co/hHY1ioBSNQ #Apple
— AppleInsider (@appleinsider) September 17, 2026
KI macht das Treffen brisant
Das Dinner kommt in einer angespannten Phase der US-chinesischen Beziehungen. Streitpunkte sind unter anderem KI, Handel und technologische Konkurrenz.
Cook als politischer Schutzschild
Für Apple ist die Rollenverteilung praktisch: Ternus kann sich stärker auf Produkte konzentrieren, während Cook die politische Bühne übernimmt – ein Feld, auf dem er seit Jahren Erfahrung hat.
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