Bei einem wichtigen Apple-Zulieferer fließen jetzt Milliarden in die Zukunft.
Micron investiert in den kommenden zehn Jahren zehn Milliarden Dollar in die neuen „Micron Research Labs“ in Boise, Idaho.
Der Forschungscampus soll ab 2027 entstehen und neue Speichertechnologien, Chips, Verpackungsverfahren und KI-Systeme entwickeln.
Trump freut sich über Milliarden
Das Projekt passt perfekt zur Strategie von US-Präsident Donald Trump, mehr Halbleiterproduktion und Forschung ins eigene Land zu holen.
Handelsminister Howard Lutnick verspricht: „Diese Verpflichtung wird die amerikanische Innovation stärken, Hunderte Arbeitsplätze schaffen und sicherstellen, dass Speicher die Innovation niemals begrenzt.“
Auch Tim Cook applaudiert
Ungewöhnliche Einigkeit: Auch Apple-Chef Tim Cook begrüßt die Investition. Micron beliefert Apple bereits seit mehr als 20 Jahren mit Speichertechnologie.
Micron Plans $10 Billion Research Lab—Trump and Apple Love It https://t.co/WdKOu8bNaL
— Barron’s (@barronsonline) August 20, 2026
Apple setzt auf US-Chips
„Apple glaubt fest an amerikanische Innovation“, erklärt Cook. Der Konzern sei stolz, Micron beim Ausbau modernster Fertigung und Forschung in den USA zu unterstützen.
Für Apple könnten kürzere Lieferketten und mehr heimische Chipkapazitäten wichtiger werden.
250 Milliarden für Amerika
Micron hat insgesamt bereits mehr als 250 Milliarden Dollar für US-Produktion und Forschung angekündigt.
Firmenchef Sanjay Mehrotra formuliert das Ziel selbstbewusst: „Amerikas KI-Zukunft wird auf in Amerika hergestelltem Speicher aufgebaut.“
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