Apple steht Berichten zufolge vor einem der bedeutendsten MacBook-Updates seiner Geschichte.
Zu den tiefgreifendsten Neuerungen gehört der Wechsel von der bisherigen Mini-LED-Technologie zu hochentwickelten Tandem-OLED-Displays, die pixelgenaue Schwarzwerte, extrem hohe Kontraste und lebendigere Farben ermöglichen.
Kommt der erste Mac mit Touchscreen?
Gleichzeitig bricht Apple wohl mit einem langjährigen Dogma und führt den ersten Mac mit Touchscreen ein. Das Betriebssystem macOS wird dafür speziell optimiert: Sobald Bedienelemente berührt werden, passen sie sich dynamisch an.

So vergrößern sich beispielsweise Symbole in der Menüleiste automatisch, um eine flüssige Fingerbedienung zu erleichtern, während auch klassische iPad-Gesten wie Pinch-to-Zoom und schnelles Scrollen unterstützt werden. Ein optischer Meilenstein ist zudem das geplante Ende der Display-Notch.
Kameraloch statt großer Dynamic Island
Apple ersetzt die Aussparung durch ein dezentes Kameraloch und bringt die Dynamic Island auf den Mac, um Benachrichtigungen und Live-Aktivitäten interaktiv am oberen Bildschirmrand anzuzeigen. Unter der Haube und beim Design gibt es ebenfalls markante Anpassungen.
Dank der Effizienz von Apple Silicon soll das Gehäuse nochmals deutlich dünner werden, ohne dass Nutzer auf wichtige Anschlüsse verzichten müssen. Überraschend ist jedoch die jüngste Kehrtwende bei der Prozessor-Wahl.
Kein M6, sondern direkt M7?
Entgegen Spekulationen über den M6-Chip im 2-Nanometer-Verfahren soll das High-End-Notebook stattdessen mit den bekannten M5 Pro- und M5 Max-Chips ausgestattet werden. Apple plant offenbar, die Pro- und Max-Varianten der M6-Generation zu überspringen, um den Fokus auf die KI-optimierte M7-Generation zu richten.
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