Apple soll am MacBook Ultra-Konzept festhalten – doch vermutlich ohne erwarteten M6.
Apple arbeitet offenbar weiter am ersten MacBook mit Touchscreen. Spannend ist dabei nicht nur das Display selbst, sondern auch die Chip-Frage: Das MacBook Pro bzw. Ultra soll wohl früher kommen als die nächste große Prozessor-Generation.
M5 statt M6: Apple nimmt offenbar Tempo raus
Laut Bloomberg soll das neue Modell zunächst mit M5 Pro und M5 Max starten. Der erwartete Sprung auf M6 Pro oder M6 Max bleibt damit wohl aus – offenbar, weil Apple diese Chip-Varianten überspringen und schneller Richtung M7 wechseln will.
Geplant sein sollen weiterhin 14- und 16-Zoll-Modelle. Damit würde Apple erstmals einen Mac mit Touchscreen verkaufen – ein ziemlich großer Kurswechsel, nachdem das Unternehmen solche Geräte jahrelang eher kritisch gesehen hat.

OLED, Dynamic Island und neues Design
Neben dem Touchscreen soll Apple auch auf OLED setzen – also die Technik, die bereits im iPad Pro steckt. Dazu könnte erstmals die Dynamic Island vom iPhone auf einem MacBook landen.
Noch offen ist, ob Apple dabei Face ID integriert oder weiter bei Touch ID bleibt. Die Dynamic Island soll aber für die neue Siri, Live Activities und Hinweise genutzt werden. Dazu kommt wohl das erste größere MacBook-Pro-Redesign seit Jahren.
Der eigentliche M7-Sprung soll dann 2027 folgen. Apple arbeitet dem Bericht zufolge bereits an M7, M7 Pro und M7 Max – offenbar mit stärkerem Fokus auf lokale KI-Funktionen. Das erste Touchscreen-MacBook wäre auch mit M5-Chip spannend, aber wohl nicht so leistungsstark wie erwartet.
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