Mehr Speicher, bessere Kühlung, neue Ultra-Chips: Apples neuste Prozessoren sind für KI gemacht.
Apple arbeitet offenbar an mehreren Hardware-Upgrades, die vor allem eines zeigen: Lokale KI-Leistung wird immer wichtiger. So soll ein neuer Mac Studio kommen und die günstigeren iPhone-18-Modelle mehr RAM-Speicher erhalten.
Mac Studio: M5 Ultra zuerst, M7 Ultra später
Laut Mark Gurman soll noch in diesem Jahr ein neuer Mac Studio erscheinen. Geplant seien demnach Modelle mit M5 Max und erstmals M5 Ultra. Ein großes Redesign soll es dabei aber wohl nicht geben – eher ein klassisches Chip-Update. Interessant wird, ob Apple dann auch wieder Modelle mit mehr RAM anbietet – viele Mac Studio Modelle sind ja derzeit ausverkauft.
Spannend wird offenbar auch der Blick auf 2028: Dann soll Apple einen Mac Studio mit M7 Ultra planen. Außerdem arbeite Apple intern an einer besseren Kühlung, damit der Rechner anspruchsvollere KI-Aufgaben direkt auf dem Gerät stemmen kann.
Apple soll angeblich die High-End-Varianten der M6-Familie überspringen und erst mit M7 wieder Pro-, Max- und Ultra-Chips bringen. Wir sind da noch skeptisch, bisher hat Apple höchstens die Ultra-Variante übersprungen.

iPhone 18: Mehr RAM für Apple Intelligence
Auch beim iPhone soll Apple nachlegen. Analyst Ming-Chi Kuo erwartet für das iPhone 18 und iPhone 18e im Frühjahr 2027 insgesamt 9 GB RAM. Das wäre ein Schritt nach oben gegenüber den aktuellen 8 GB der günstigeren Modelle.
Technisch soll der A20-Chip dafür auf 6-mal 1,5 GB Speicher-Chips setzen. Die Pro-Modelle und das faltbare iPhone, die bereits im Herbst 2026 erwartet werden, sollen dagegen bei 12 GB RAM liegen. Gut möglich also, dass Apple seine KI-Funktionen künftig stärker nach Modell staffelt.
Hinweis: Artikel enthält Affiliate-Links. Was ist das? Bild: Apple
