Für Intel-Macs beginnt jetzt endgültig der Ruhestand.
Mit macOS 27 zieht Apple einen klaren Schlussstrich unter die Intel-Ära. Das neue Betriebssystem, das Apple auf der WWDC am 8. Juni vorstellen und im September veröffentlichen will, läuft ausschließlich auf Macs mit Apple Silicon.
Benötigt wird also ein Mac mit M-Chip oder das neue MacBook Neo mit A18 Pro.
Diese Modelle bleiben außen vor
Mehrere Intel-Macs, die noch macOS 26 Tahoe unterstützen, erhalten das Update auf macOS 27 nun nicht mehr.
Betroffen sind das 13-Zoll MacBook Pro (2020, vier Thunderbolt-3-Anschlüsse), das 16-Zoll MacBook Pro (2019), der 27-Zoll iMac (2020) sowie der Mac Pro (2019).
Sicherheitsupdates bleiben
Ganz fallen gelassen werden die Geräte jedoch nicht. Apple verspricht für Intel-Macs noch drei Jahre lang Sicherheitsupdates.
Apple Says macOS 27 Won’t Be Compatible With These Macs https://t.co/cDQa8s89Iu pic.twitter.com/Rz7sKGJZu1
— MacRumors.com (@MacRumors) June 3, 2026
Nutzer müssen also nicht sofort über einen Neukauf nachdenken.
Rosetta bleibt noch an Bord
Für viele Anwender wichtig: macOS 27 unterstützt weiterhin Intel-Programme über Rosetta. Apple erklärt: „Rosetta wurde entwickelt, um den Übergang zu Apple Silicon zu erleichtern. Wir planen, es für die nächsten zwei großen macOS-Versionen – bis einschließlich macOS 27 – als allgemeines Werkzeug für Intel-Apps bereitzustellen.“
Danach soll nur noch ein Teil der Technik erhalten bleiben, um ältere Spiele und Software weiter lauffähig zu halten.
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