Das kleine Einsteiger-MacBook entwickelt sich zur großen Nummer.
Laut DigiTimes hat Apple Zulieferern 16 Millionen MacBook Neo für 2027 in Aussicht gestellt. Für 2026 waren es acht Millionen. Allerdings kam das erste Neo erst im März. Die acht Millionen verteilen sich damit auf zehn statt zwölf Monate.
Neues Modell mit mehr Leistung
Das MacBook Neo 2 soll im ersten Halbjahr 2027 erscheinen. Erwartet wird der A19 Pro aus dem iPhone 17 Pro statt des bisherigen A18 Pro. Zudem soll der Arbeitsspeicher von 8 auf 12 GB wachsen – gut für Apple Intelligence. Auch neue Farben sind im Gespräch.
Schon der Start brach Rekorde
Das Neo wurde zum Überraschungshit. Tim Cook sprach von der „besten Startwoche aller Zeiten für Mac-Erstkäufer“. Wegen der Nachfrage musste Apple die Produktion bereits einmal verdoppeln.
Apple is reportedly doubling orders for a new MacBook Neo https://t.co/zVFJ1YXCan #Apple
— AppleInsider (@appleinsider) November 5, 2026
Die Chipkrise gefährdet günstige Preise
Mitentscheidend für den Erfolg im nächsten Jahr ist, ob Apple die Preise trotz Chipkrise einigermaßen stabil halten kann. Schließlich ist der günstige Einstieg das stärkste Argument für das Neo.
Viel teurer darf es nicht werden
Nach der schmerzlichen Erhöhung um 100 Euro im Juni kostet das Neo hierzulande 799 Euro mit 256 GB ohne Touch ID oder 899 Euro mit 512 GB und Fingerabdrucksensor. Im freien Handel findet Ihr es ab rund 700 Euro.
Hinweis: Artikel enthält Affiliate-Links. Was ist das? Foto: Apple

