Die KI arbeitet, der Mac bleibt offline. Und private Daten bleiben – angeblich – daheim.
Das KI-Tool Perplexity Computer läuft ab sofort vollständig lokal auf Macs mit Apple-Chip. Nicht nur das Modell, auch Planung, Schlussfolgerungen und Dateiverarbeitung finden direkt auf dem Gerät statt.
Mails lesen und Aufgaben erledigen
Mit Erlaubnis greift der Assistent auf Notizen, Nachrichten, Mail, Keynote und Numbers zu. Er kann etwa Termine aus Mails herausfiltern und Aufgabenlisten erstellen. Auch ohne Internet.
Mehr Datenschutz durch lokale Verarbeitung
Persönliche Dateien müssen den Mac nicht verlassen. Programmcode läuft in abgeschotteten Umgebungen. Perplexity setzt auf die KI-Modelle Qwen 3.6 und PPLX Pro.
Perplexity Computer Can Now Run Fully Locally on Mac https://t.co/Pu0QDlcm02 https://t.co/btD92pHWkB
— MacRumors.com (@MacRumors) October 20, 2026
Viel Arbeitsspeicher ist gefragt
Für den lokalen Betrieb empfiehlt Perplexity mindestens 36 GB gemeinsamen Speicher, etwa in einem Mac mini. Der Hybridmodus funktioniert ab 24 GB und kombiniert lokale KI mit Cloud-Modellen.
Für schwierige Fälle bleibt die Cloud
Aktuelle Webdaten und komplexe Aufgaben lassen sich bei Bedarf mit Freigabe online bearbeiten. Die Funktion gibt es jetzt in der Mac-App für Abonnenten von Perplexity Pro, Max und Enterprise.
Hinweis: Artikel enthält Affiliate-Links. Was ist das? Foto: Perplexity

