Die nächste Preisrunde bei Apple könnte schneller kommen als gedacht.
Die Experten von AppleInsider rechnen damit, dass iPhone, Mac und iPad spätestens bis Ende März 2027 erneut teurer werden.
Grund ist vor allem der von KI-Firmen angeheizte Mangel an Speicherchips und Prozessoren. Die düstere Prognose: „Wir wären überrascht, wenn Apple die Preise nicht schon vor März 2027 erneut erhöht.“
KI frisst den Speichermarkt leer
Micron-Chef Sanjay Mehrotra warnt, dass Angebot und Nachfrage bei Speicher 2027 und 2028 noch angespannter sein dürften als 2026. Über 75 Prozent der Micron-Produktion für 2027 seien bereits an KI-Unternehmen verkauft.
Apple zahlt deutlich mehr
Für DRAM soll Apple 2027 rund zwei Dollar pro Gigabit zahlen, zuvor waren es 1,50 Dollar. TSMC erhöhte zudem im Juli seine Preise um zehn Prozent.
No one will admit that iPhone and Mac pricing is going to go up again, but the rest of the industry is clear that it’s inevitable sooner, rather than later.
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— AppleInsider (@appleinsider) October 6, 2026
Cook warnte schon im Juni
Tim Cook sagte damals: „Leider sind Preiserhöhungen unvermeidbar.“ Er sprach von einer „Jahrhundertflut“ der Zulieferkosten. Kurz darauf hob Apple die Preise an. Seitdem hat sich die Lage weiter verschärft.
Warten könnte teuer werden
Die Empfehlung der Experten: Wer ohnehin ein aktuelles Apple-Gerät kaufen will, sollte nicht auf fallende Preise hoffen. Selbst wenn sich die Chipkrise entspannt, könnten die höheren Preise bleiben.
Hinweis: Artikel enthält Affiliate-Links. Was ist das? Foto: Apple

