Apples neuer Smart-Home-Hub HomeView setzt auf ein hochentwickeltes Audiosystem mit 3D-Audio.
Wichtig ist dabei zu wissen, dass sich seine Audioqualität je nach Gehäusevariante unterscheidet. Das Tischmodell beherbergt im verstellbaren Display zwei speziell entwickelte Breitbandtreiber sowie im gewölbten Standfuß einen nach unten gerichteten Tieftöner und zwei passive Radiatoren für kraftvolle Bässe.
Anderes Soundsystem an der Wand
Die Wandversion hat das nicht – sie setzt auf zwei Treiber mit spezieller Abstimmung. Angetrieben vom A18-Chip sorgt in ihr die Software-Funktion „Computational Audio“ für ein ausgewogenes Klangbild bei jeder Lautstärke.
Über vier Beamforming-Mikrofone erfasst das System Siri-Befehle und FaceTime-Anrufe präzise im gesamten Raum.

Das Gerät unterstützt des Weiteren Multiroom-Audio via AirPlay und ermöglicht das nahtlose Übergeben von Musik per Handoff vom iPhone.
Neben hauseigenen Diensten wie Apple Music und Podcasts lassen sich auch kompatible Drittanbieter-Apps spiegeln. Davon wird es aber wohl vorerst nicht viele geben.
A18 Chip sichert persönliche und KI-Daten ab
Ausgewählte Anwendungen erfordern, das wurde jetzt auch klar, ein gekoppeltes iPhone in der Nähe. Im Haushalt unterscheidet HomeView bis zu sechs Personen und schützt persönliche Inhalte wie Nachrichten oder Kalender durch die Secure Exclaves des A18-Chips sowie lokale Verarbeitungsstandards.
Und auch in Sachen KI-Integration gibt es noch eine wichtige News: Sämtliche Siri-Anfragen werden entweder direkt auf dem Gerät oder über Private Cloud Compute ohne Datenspeicherung abgewickelt.
Hinweis: Artikel enthält Affiliate-Links. Was ist das? Foto: Apple
