In einem Interview hat Apples neuer App Store Chef, Carson Oliver, über die Gaming-Ambitionen des Konzerns gesprochen.
Auch die Rolle von Apple Arcade dabei war Thema. Oliver betonte, dass in diesem Jahr deutlich mehr Premium-Spiele im App Store erschienen sind als im Vorjahr. Dieser Trend spiegelt sich auch in der kürzlich veranstalteten Indie Games Week wider.
Bei der präsentierte Apple hochkarätige Titel wie Sifu, No Man’s Sky, Little Kitty, Big City und Vampire Crawlers für iPhone und iPad. Dank technischer Fortschritte wie Raytracing und dem neuen Metal-Framework lassen sich laut Oliver PC- und Konsolentitel heute ohne qualitative Kompromisse auf Apple-Geräte portieren.

Ihm zufolge hat sich außerdem das Nutzungsverhalten grundlegend gewandelt, da eine ganze Generation von Spielern mit dem iPhone als primärer Spielkonsole aufgewachsen ist und Touch-Eingaben als selbstverständlich ansieht. In Bezug auf das Zusammenspiel von kostenpflichtigen Einzelkäufen im App Store und Apple Arcade setzt Apple abschließend auf maximale Flexibilität für Entwickler.
Variable Geschäftsmodelle für Entwickler
Erfolgsgaranten wie das Kartenspiel Balatro können wahlweise als regulärer Kauf-Download oder im Rahmen des Apple-Arcade-Katalogs angeboten werden.
Apple möchte Entwicklern damit verschiedene Geschäftsmodelle bieten, um eine möglichst breite Nutzerschaft auf ihren Plattformen zu erreichen.
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