John Ternus gilt als stiller Macher. Doch offenbar steckt mehr dahinter.
Ein neues Porträt der „Financial Times“ liefert jetzt Einblicke in Leben und Ruf des neuen Apple-Chefs. Dafür sprach die Zeitung mit früheren Apple-Managern und langjährigen Partnern des Konzerns.
Kompetent, ruhig, ohne große Show
Intern gilt John Ternus als „hochkompetent und unauffällig“. Corning-Chef Wendell Weeks, der seit der iPad-Entwicklung mit ihm arbeitet, nennt ihn bescheiden und einen „guten Kerl“.
Rennsport zeigt seine andere Seite
Weeks verweist auf Ternus’ Hobby Autorennen: „Es gibt nicht viele leidenschaftslose Menschen, die Rennwagen fahren.“ Zugleich müsse man dafür „unheimlich ruhig“ und konsequent auf Exzellenz ausgerichtet sein.
Außerhalb der Hardware kaum bekannt
Ein früherer Apple-Manager sagt, Ternus sei außerhalb der Hardware-Sparte „relativ unbekannt“. Zuletzt wurde seine Rolle im Konzern aber deutlich sichtbarer.
New profile of John Ternus offers insight into life and reputation of Apple CEO https://t.co/erznkaGbG3 by @iryantldr
— 9to5Mac (@9to5mac) September 4, 2026
Der Wechsel wirkt erstaunlich geräuschlos
Apple feierte die Übergabe mit einer Party im Apple Park, bei der Zane Lowe auflegte. Ein Mitarbeiter ging gar nicht erst zur Feier: Der Wechsel zu Ternus habe sich für ihn intern längst „wie Normalität angefühlt“.
Privat bleibt Ternus verschlossen
Bekannt ist nur wenig: Ternus stammt aus Kalifornien, ist verheiratet und hat Kinder. Seinen ersten großen öffentlichen Auftritt als CEO hat er am Mittwoch beim iPhone 18 Pro-Event.
Hinweis: Artikel enthält Affiliate-Links. Was ist das? Foto: Apple

