Kurz vor der Ankündigung des iPhone Ultra am 9. September sickern weitere technische Details durch.
Entgegen mancher Befürchtungen wird das Gerät laut Insider Mark Gurman komplett mit der magnetischen Ladetechnik MagSafe ausgestattet sein und setzt auf ein 5,5-Zoll-Außendisplay sowie einen 7,8-Zoll-Innenbildschirm. Angetrieben wird es von Apples aktuellem Pro-Prozessor sowie dem hauseigenen C2-Modem.
Robustes Scharnier und kaum sichtbarer Knick
Ein Hauptaugenmerk der Entwicklung lag laut Gurman, der die Infos in einem Video mit Toms Guide verriet, auf der Haltbarkeit: Das Scharnier auf Basis von Flüssigmetall soll extrem robust sein, während die Displayfalte zwar sichtbar bleibt, aber im Vergleich zu aktuellen Konkurrenzmodellen von Samsung nochmals verbessert worden sein soll.
Auf der Softwareseite profitiert das Gerät von den Multitasking-Funktionen von iOS 27, die Anleihen beim iPad-Betriebssystem nehmen. So unterstützt das iPhone Ultra die Nutzung zweier Apps nebeneinander inklusive Drag-and-Drop-Gesten zum einfachen Verschieben von Daten zwischen den Fenstern.
Einstiegspreis bei über 2000 US-Dollar
Beim Marktstart rechnet Gurman mit keinen großen Verzögerungen: Der Verkaufsstart dürfte zeitgleich oder nur wenige Wochen nach den neuen Pro Modellen im September erfolgen, womit Befürchtungen über Lieferkettenprobleme entkräftet werden.
Der Einstiegspreis des Falt-Flaggschiffs wird im Bereich von über 2000 US-Dollar erwartet.
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