Das Jubiläums-iPhone für 2027 dürfte optisch radikaler werden als gedacht.
Neue Details aus Korea sprechen dafür, dass Apple beim iPhone 20 Pro tatsächlich auf ein nahezu randloses Design setzt. Laut ETNews soll der Bildschirm an allen vier Seiten gebogen sein und so „ein nahezu randloses Vollbild-Erscheinungsbild schaffen“.
Der Plan bleibt bestehen
Damit widerspricht der Bericht Zweifeln, die zuletzt aufgekommen waren. Die besondere Displayform für das Jubiläumsmodell soll weiter fest eingeplant sein.
Zwei Upgrades fallen weg
Auf zwei andere Neuerungen verzichtet Apple demnach vorerst: COE und LTPO+ sollen 2027 nicht kommen. COE hätte ein dünneres Panel ermöglicht, LTPO+ mehr Energieeffizienz.
Next year’s iPhone Pro models have ‘near-borderless’ design: report https://t.co/GUPVnQpRdP by @iryantldr
— 9to5Mac (@9to5mac) September 23, 2026
Kosten bremsen die Technik
Als Gründe nennt ETNews gestiegene Speicherpreise und höheren Kostendruck. Zudem sucht Apple offenbar nach besseren Lösungen als den derzeit verfügbaren COE- und LTPO+-Techniken.
Randlos bleibt der Hingucker
Entscheidender dürfte für viele ohnehin das neue Gehäusekonzept sein. Wenn ETNews richtigliegt, fällt das iPhone 20 Pro vor allem durch sein Display auf – fast ohne sichtbare Ränder und mit Glas, das sich um alle vier Seiten zieht.
Nach dem eher innovationsarmen iPhone 18 Pro dürfte 2027 also wieder ein spannendes Jahr für iPhone-Fans werden, die keine Duo-Preise zahlen wollen.
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