Apple sortiert seine Wearable-Pläne neu – und könnte am Handgelenk kleiner denken als gedacht.
Den AirTag-großen KI-Pin mit Kamera hat Apple laut Bloombergs Mark Gurman vorerst gestoppt. Das Gerät sollte Kleidung oder Halskette schmücken und Siri per Kamera zeigen, was der Nutzer sieht.
Fitness ohne Mini-Computer
Spannender ist ein anderes Projekt: Apple testet seit Monaten ein Fitness-Armband ohne Display à la Whoop. Prototypen bestehen aus Stoffband und kleinem Rechenmodul am Handgelenk.
Sensoren messen rund um die Uhr
Herzfrequenz und weitere Gesundheitswerte sollen kontinuierlich erfasst werden, ähnlich wie bei der Apple Watch. Tim Cook und Eddy Cue sollen das Projekt unterstützen. Cue drängt demnach auf einfachere Wearables.
Apple Testing Prototypes of Whoop-Like Screenless Fitness Band https://t.co/Yi05b4EI8o https://t.co/SLtlj0OFIY
— MacRumors.com (@MacRumors) September 22, 2026
Der klare Vorteil dabei
Vorteil eines solchen Armbands: Wer keinen weiteren Computer wie die Apple Watch am Handgelenk will und die Uhr nachts nicht tragen möchte, könnte trotzdem 24/7 Fitnessdaten in der Apple-Welt sammeln. Dezent, fast wie ein Schmuckstück.
Start frühestens ab 2028
Ob das Armband kommt, ist offen. Vor 2028 wäre kaum damit zu rechnen. Zuvor sollen eher KI-Brillen und AirPods mit Kameras starten. Wir bei iTopnews würden trotzdem einen unauffälligen Apple-Ring à la Oura bevorzugen.
Hinweis: Artikel enthält Affiliate-Links. Was ist das? Foto: Whoop

