Vorm Start des iPhone 18 Pro gibt es schon große Pläne für das 20-jährige iPhone-Jubiläum 2027.
Heute, 19 Uhr, sehen wir erst mal das iPhone 18 Pro, iPhone 18 Pro Max und iPhone Ultra. Apples CEO John Ternus ist mit seinem Team in den Planungen längst weiter:
Branchenberichten zufolge könnte Apple die Bezeichnung „iPhone 19“ überspringen und direkt das iPhone 20 präsentieren, das den tiefgreifendsten Designwechsel seit dem iPhone X vollziehen soll.
Helleres Display, randloses Gehäuse?
Im Gespräch ist ein randloses Gehäuse mit einem an allen vier Seiten gebogenen „Quad-Curved“-OLED-Display von Samsung, das den Metallrahmen visuell verbirgt, kombiniert mit dünneren, helleren COE-Panels sowie Versuchen, Face ID und die Frontkamera vollständig unter dem Bildschirm zu platzieren.
Auch bei der Hardware zeichnen sich Neuerungen ab: Apple entwickelt Gerüchten zufolge erstmals eigene Kamera-Bildsensoren mit LOFIC-Technologie für einen Dynamikumfang von bis zu 20 Blendenstufen sowie kapazitive Festkörper-Tasten (Solid-State Buttons) ohne mechanische Bewegungsteile.
Neuer Chip für mehr KI-Funktionalität
Angetrieben von einem im 2-Nanometer-Verfahren gefertigten A21 Pro Chip sollen eine Silizium-Anoden-Batterie für längere Laufzeiten bei gleicher Baugröße und gestapelter Arbeitsspeicher für beschleunigte KI-Prozesse zum Einsatz kommen.
Zusammen mit leicht vergrößerten Display-Diagonalen von 6,4 Zoll (Pro) und 7,0 Zoll (Pro Max) zeichnet sich für das Jubiläumsmodell ein signifikanter Generationswechsel ab, auch wenn Entwicklungszeiten bei komplexen Display-Technologien bis 2027 noch Verschiebungen nach sich ziehen können.
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