Apple bereitet für den morgigen Tag neben neuen iPhones auch den Start der Apple Watch Series 12 vor.
Sie könnte zusammen mit der neuen iPhone-Generation und der Apple Watch Ultra 4 angekündigt werden. Während das reguläre Series-Modell seinem jährlichen Veröffentlichungsrhythmus treu bleibt, wird eine Neuauflage der günstigeren SE-Variante erst im kommenden Jahr erwartet.
Neuer S12-Prozessor für die Watch 12
Optisch behält Apple wohl das Gehäusedesign bei; Berichten zufolge könnten jedoch neue Keramik-Gehäuseoptionen in Weiß und Dunkelgrau eine Rückkehr feiern. Technisch steht Rechenleistung im Fokus: Nach zweijährigem Stillstand könnte der S12-Prozessor mit Leistungssteigerung kommen.
Bei den Gesundheitsfunktionen arbeitet Apple an einer Herzfrequenzmessung sowie an optimierten Vitaldaten-Analysen. Zwar tauchten in Entwicklercodes immer wieder Hinweise auf Touch ID sowie Ansätze zur Blutzuckermessung auf, beide Features gelten für die bevorstehende Generation jedoch als unwahrscheinlich.
Einstiegspreis dürfte ähnlich bleiben
Softwareseitig erscheint die Series 12 mit dem im Herbst verfügbaren watchOS 27, das erstmals KI-Funktionen von Siri ermöglicht. Der Einstiegspreis der Smartwatch dürfte sich preislich am bisherigen Niveau orientieren und bei voraussichtlich rund 429 US-Dollar starten.
Apple Watch Ultra 4: Das soll sich ändern
Die Apple Watch Ultra 4 könnte Apple am 9. September gemeinsam mit dem iPhone 18 Pro vorstellen. Nach bisherigen Informationen bleibt das markante Design mit Titangehäuse, großem Display und Actiontaste erhalten.
Ein umfassender optischer Neustart soll offenbar erst in ein bis zwei Jahren folgen. Möglich sind jedoch schmalere Displayränder und eine neue Keramikvariante.
Im Inneren wird ein leistungsfähigerer S11-Chip erwartet. Er könnte die Rechenleistung deutlich erhöhen und die Apple Watch besser für neue Funktionen in watchOS 27 vorbereiten.
Außerdem soll Apple an zusätzlichen Gesundheitssensoren arbeiten. Dadurch könnten Herzfrequenz und weitere Körperdaten genauer erfasst werden. Im Gespräch ist sogar eine kontinuierliche Pulsmessung über den gesamten Tag.
Auch eine längere Akkulaufzeit gilt als möglich, wenn Berechnungen künftig stärker direkt über Sensoren erfolgen. Eine Blutzuckermessung soll die Ultra 4 dagegen noch nicht bieten.
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