Elf Clips, ein Album – und erstaunlich wenig Technikstress im Studio.
Die britische Popband Jungle hat ihr fünftes Album „Sunshine“ veröffentlicht.
Parallel zeigt Apple, wie die Musiker mit den Apps aus Apple Creator Studio in nur vier Tagen gleich elf Musikvideos produzierten.
Zum Einsatz kamen Logic Pro, Final Cut Pro und Pixelmator Pro.
Logic Pro verändert Tempo ohne Tonhöhenwechsel
Das komplette Album entstand in Logic Pro. Für die typischen One-Shot-Videos nutzte Jungle unter anderem Varispeed.
Damit ließ sich das Tempo verändern, ohne die Tonhöhe anzutasten – praktisch für die präzise Choreografie vor der Kamera.
Final Cut rettet missglückte Aufnahmen
In Final Cut Pro half die Magnetic Mask beim schnellen Freistellen und Retuschieren. Bassist Tom McFarland schwärmt: „Final Cut Pro ist wie ein magisches Schwert.“
Bei „Romeo II“ entfernte der Editor versehentlich gefilmtes Licht-Equipment mit nur fünf Klicks.
Pixelmator bringt Zeichnungen ins Video
Pixelmator Pro auf dem iPad, Apple Pencil und Mac dienten für Grafiken und Poster. So konnten Entwürfe direkt während der Dreharbeiten weiterentwickelt werden.
Wenn Technik der Kreativität nicht reinfunkt
Sänger J Lloyd bringt den Vorteil auf den Punkt: „Wir mussten uns keine Gedanken über die Technik machen. Wir konnten uns einfach darauf konzentrieren, das Design richtig hinzubekommen.“
Genau darin sieht Jungle die Stärke von Apples Werkzeugen: Die Technik tritt in den Hintergrund – und lässt mehr Raum für Ideen.
Hinweis: Artikel enthält Affiliate-Links. Was ist das? Foto: Apple/Jungle

