Viele ihrer Pixel-Ideen leben noch heute auf jedem modernen Mac weiter.
Susan Kare prägte 1984 das Gesicht des ersten Macintosh. Mehr als 40 Jahre später erzählt die legendäre Grafikdesignerin bei der Startup School 2026, wie Icons, Schriften und Bedienelemente entstanden.
Das Video ihres Vortrags ist für Apple- und Designfans superspannend.
Als Pixel noch Neuland waren
Grafische Benutzeroberflächen und Bitmap-Grafiken steckten damals in den Kinderschuhen.
Die heute 72-Jährige berichtet von Leidenschaft, Experimenten und Frust – und davon, wie aus winzigen Pixelrastern eine verständliche Bildsprache für Computer wurde.
Jobs wollte klare Symbole
Dabei gibt Kare auch Einblicke in die Zusammenarbeit mit Steve Jobs und dessen Vorstellungen davon, wie einfach, prägnant und intuitiv Symbole auf dem Mac wirken sollten.
Diese Icons leben weiter
Happy Mac, Handzeiger oder das Zeichen der Command-Taste: Vieles, was Kare damals entwarf, findet sich bis heute in macOS – teils nahezu unverändert, teils als gestalterische Idee.
Vom Mac in die Computerwelt
Susan Kare erzählt außerdem, wie sie zu Apple kam, zeigt Arbeiten aus der Zeit nach ihrem Abschied und verrät Anekdoten aus den frühen Mac-Jahren.
Ihr Einfluss reicht weit über Apple hinaus: Ihre Entwürfe halfen mit, die visuelle Sprache moderner Computer zu definieren.
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