Bis Geld fließt, müssen enttäuschte iPhone-Käufer Geduld beweisen.
Apple hatte sich im Mai bereit erklärt, 250 Millionen Dollar zu zahlen, um eine US-Sammelklage wegen verspäteter Siri-KI-Funktionen beizulegen.
Im Juli erteilte das Gericht dem Vergleich die vorläufige Zustimmung.
Bis zu 95 Dollar pro Gerät
Anspruchsberechtigt sind Käufer bestimmter iPhone-15-Pro- und iPhone-16-Modelle, die zwischen 10. Juni 2024 und 29. März 2025 gekauft wurden.
Erwartet werden 25 bis 95 Dollar pro Gerät. Rund 36 Millionen Kunden könnten infrage kommen.
Streit um Apples KI-Versprechen
Die Kläger werfen Apple irreführende Werbung vor. Beworbene Siri-Funktionen waren zum Verkaufsstart nicht verfügbar.
Siri AI Settlement: Apple Won’t Begin Paying Customers Until Next Year https://t.co/Nzr4Nr6B87 pic.twitter.com/ZhWRpLHDv6
— MacRumors.com (@MacRumors) August 17, 2026
Apple erklärte, man habe den Streit beigelegt, „um uns weiterhin auf das zu konzentrieren, was wir am besten können: unseren Nutzern die innovativsten Produkte und Dienste zu liefern“.
Warten auf die endgültige Entscheidung
Die finale Anhörung findet erst am 24. Februar 2027 statt. Immerhin wurde sie um sieben Monate vorgezogen: Ursprünglich war der 29. September 2027 vorgesehen.
Anträge sind noch nicht möglich
Auch danach dürfte es Monate dauern, bis Geld fließt. Eine Website für Ansprüche existiert noch nicht. Betroffene müssen derzeit nichts unternehmen.
Hinweis: Artikel enthält Affiliate-Links. Was ist das? Foto: Apple

