Apple plant sein nächstes Luxus-Notebook offenbar ohne Preisbremse.
Das künftige MacBook Ultra dürfte schon wegen seines neuen Designs, eines OLED-Displays und eines Touchscreens zu den teuersten Apple-Notebooks gehören. Nun könnte es noch kostspieliger werden.
LG fällt offenbar raus
Laut aktuellen Asien-Infos hat Apple entschieden, die Displays ausschließlich von Samsung zu beziehen. Eigentlich setzt der Konzern auf mehrere Zulieferer, um Preise zu drücken und die Versorgung zu sichern.
Doch LG soll die geforderten Produktionsmengen nicht liefern können.
Aufwendige OLED-Technik
Das MacBook Ultra soll das bislang anspruchsvollste Display eines Apple-Geräts erhalten: Tandem-OLED kombiniert mit Touchscreen im Laptop-Format.
Samsung produziert dafür bereits auf modernen Fertigungslinien, während LG technisch im Nachteil sein soll.
Touchscreen decision may push MacBook Ultra price even higher https://t.co/hpEcU825Qg by @benlovejoy
— 9to5Mac (@9to5mac) July 28, 2026
Mehr Macht für Samsung
Weil Samsung als einziger Lieferant übrig bleibt, verbessert sich dessen Verhandlungsposition deutlich.
Das könnte Apples Einkaufspreise erhöhen – ähnlich wie zuletzt die gestiegenen Kosten für Arbeitsspeicher.
Kunden zahlen am Ende
Sollten sich die höheren Produktionskosten bestätigen, dürfte Apple sie erneut an die Käufer weitergeben. Für das ohnehin als Premium-Modell gehandelte MacBook Ultra könnte der Einstiegspreis damit noch einmal spürbar steigen.
LG soll frühestens ab 2029 wieder Chancen auf Aufträge für das Flaggschiff haben.
Hinweis: Artikel enthält Affiliate-Links. Was ist das? Foto: Apple

