Wird das faltbare iPhone Ultra – ähnlich wie das iPhone X – erst Wochen später verkauft?
Apples erstes faltbares iPhone rückt näher, die Präsentation könnte im September zusammen mit den iPhone 18 Pro-Modellen erfolgen. Kaufen können es viele Interessierte aber wohl erst deutlich später.
Späterer Verkaufsstart – wie beim iPhone X?
Wie Ming-Chi Kuo auf X schreibt, könnte Apple beim iPhone Ultra ähnlich vorgehen wie 2017 beim iPhone X. Damals wurde das Jubiläumsmodell zusammen mit dem iPhone 8 vorgestellt, der Verkaufsstart folgte aber erst Wochen später.
Beim faltbaren iPhone soll es nun ähnlich laufen: Präsentation im September, Vorbestellungen womöglich erst im vierten Quartal. Frühestens Oktober wirkt nach Lage der Dinge realistisch – und selbst dann dürfte es eng werden.
Wenig Stückzahlen, hoher Preis und lange Wartezeiten
Der Grund liegt offenbar in der Produktion. Kuo rechnet für das zweite Halbjahr 2026 mit rund 7 bis 8 Millionen Foldable-Geräten. Im dritten Quartal sollen es aber nur 500.000 bis 1 Million Stück sein.
Zum Vergleich: Für iPhone 18 Pro und iPhone 18 Pro Max sollen 20 bis 22 Millionen Geräte eingeplant sein. Dazu kommt ein erwarteter US-Preis von rund 2.299 bis 2.499 Dollar – günstig wird das iPhone Ultra also nicht.
Wenn die Angaben stimmen, könnte das Gerät zum Start schnell ausverkauft sein. Kuo hält Lieferzeiten von vier bis sechs Wochen oder mehr für möglich. Gut möglich also, dass viele Käufer ihr iPhone Fold erst 2027 in den Händen halten.
Hinweis: Artikel enthält Affiliate-Links. Was ist das? Bild: Sonny Dickson/X

