Apples jüngste Preiserhöhungen treiben die Kosten für voll ausgestattete Macs in extreme Höhen.
Wie nun der Branchenkenner John Gruber vorrechnet, durchbricht das 16-Zoll MacBook Pro in der maximalen Konfiguration in den USA nun erstmals die fünfstellige Preismarke und schlägt mit astronomischen 10.149 US-Dollar zu Buche.
Mac-Upgrades teils extrem viel teurer
Während die Preise für die Basismodelle mit den neuen M5-Pro- und M5-Max-Chips nur moderat um etwa 13 bis 15 Prozent gestiegen sind, haben sich die Kosten für optionale Upgrades drastisch verteuert.

Die Preise für zusätzlichen Arbeits- und SSD-Speicher kletterten in den meisten Konfigurationen um satte 50 bis 67 Prozent. Besonders extrem trifft es Käufer des M5-Max-Chips, die den Arbeitsspeicher auf 64 GB oder 128 GB aufstocken möchten – hier haben sich die Upgrade-Kosten glatt verdoppelt.
128 GB RAM und 8 TB SSD sind teuer
Der Rekordpreis wird zwar nur bei einer Nischen-Ausstattung erreicht, die neben dem Top-Prozessor mit 18 CPU- und 40 GPU-Kernen auch 128 GB RAM, eine 8-TB-SSD sowie ein mattes Nano-Display umfasst. Dennoch markiert das Überschreiten der Preisschwelle für einen neuen Höhepunkt in Apples Preisgestaltung.
Hinweis: Artikel enthält Affiliate-Links. Was ist das? Foto: Apple
