Google erlaubt es Nutzern in Deutschland ab sofort, den Teil ihrer Adresse vor dem @-Zeichen zu ändern.
Bisher war nur der Anzeigename bei anderen Usern anpassbar, nun geht mehr. Das Feature für Gmail war erst nur in den USA verfügbar, nun kommt es auch nach Deutschland.
Alte Adresse geht nicht verloren
Wichtig: Die alte Adresse bleibt dabei als dauerhafte Alternative bestehen und kann nicht gelöscht werden; somit laufen bestehende Verteiler und Verknüpfungen nahtlos weiter.

Während Google-Dienste wie YouTube den neuen Login direkt akzeptieren, erfordern die meisten Drittanbieter für den Login weiterhin die ursprüngliche Adresse. Ein Rückwechsel zur alten Adresse ist jederzeit möglich.
Das Feature ist jedoch an Bedingungen geknüpft: Nutzer können insgesamt maximal drei alternative Adressen anlegen, allerdings nur eine einzige pro Jahr. Zudem müssen die gewünschten Namen noch frei sein.
Chromebook-User müssen aufpassen
Besonderes Augenmerk müssen Chromebook-Besitzer walten lassen: Damit das Gerät die Änderung übernimmt, muss das Google-Konto nach einer lokalen Datensicherung manuell vom Laptop entfernt und mit der neuen Adresse neu hinzugefügt werden.
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