Apples erstes Falt-iPhone könnte fast 4900 mAh Akku-Kapazität erhalten. Wir ordnen den neuen Leak ein.
Apples erstes faltbares iPhone nimmt weiter Form an. Wir wissen bereits viel über Display oder Scharnier, jetzt gibt es neue Infos zum Akku – der bei einem Foldable entscheidend werden dürfte.
Zwei Akkuzellen, zusammen knapp 4900 mAh
Der bekannte Weibo-Leaker Digital Chat Station schreibt, Apples Akkuzulieferer habe zwei neue Zellen registriert. Genannt werden 1921 mAh und 2962 mAh – zusammen also mindestens 4883 mAh.
Aus der Lieferkette soll zudem eine Spanne von 4800 bis 5000 mAh erwartet werden. Bestätigt ist das alles nicht, aber die Zahlen klingen deutlich näher an einem Seriengerät als an einem frühen Wunschzettel.
Der Akku passt zum Klapp-Design – aber nicht zu früheren Gerüchten
Ein Dual-Cell-Aufbau wäre bei einem Foldable logisch: Die Energie wird auf die beiden Gerätehälften verteilt. Damit läge das iPhone in Sachen Akku-Kapazität zwischen Samsungs Galaxy Z Fold 7 mit 4400 mAh und Googles Pixel 10 Pro Fold mit 5.015 mAh. Dank effizienterer Software könnte das iPhone Ultra dennoch die längste Akkulaufzeit bieten.
Das widerspricht früheren Angaben zu 5400 bis 5800 mAh. Kuo hatte zudem hochdichte Akkuzellen erwartet. Weitere Gerüchte nennen 7,8 Zoll innen, 5,5 Zoll außen, Touch ID statt Face ID, A20-Chip, C2-Modem und einen Start im September.
Hinweis: Artikel enthält Affiliate-Links. Was ist das? Bild: Pixabay

