Nach einer heftigen Talfahrt konnte sich die Apple-Aktie schnell wieder erholen – offenbar wegen eines sehr teuren Geräts.
Apple hat zuletzt mit deutlichen Preiserhöhungen für Macs, iPads und weitere Produkte für Aufsehen gesorgt. Der Grund sollen gestiegene Komponentenkosten sein. An der Börse kam das gar nicht gut an. Doch jetzt bekommt die Aktie frischen Wind.
Wall Street schaut schon auf das iPhone Ultra
Nach dem Kursrutsch hat sich die Apple-Aktie aber wieder gefangen: AAPL legte am Donnerstag um rund 5 Prozent zu. Spannend ist dabei vor allem, was hinter der besseren Stimmung stecken könnte.
Anleger blicken laut 9to5Mac offenbar schon auf Apples erstes faltbares iPhone. Laut Nikkei Asia soll Apple die Produktionsplanung für das sogenannte iPhone Ultra von zuvor 7 bis 8 Millionen auf rund 10 Millionen Geräte angehoben haben.

10 Millionen Foldables wären ein starkes Signal
Für ein extrem teures Nischenprodukt wäre das durchaus ordentlich. IDC rechnet laut Bericht mit einem durchschnittlichen Verkaufspreis von rund 2500 US-Dollar, größere Speicheroptionen könnten sogar bis zu 3000 US-Dollar kosten.
Trotzdem bleibt das Foldable nur ein kleiner Teil des iPhone-Geschäfts. IDC erwartet für 2026 insgesamt rund 240 Millionen verkaufte iPhones. Apple soll 70 bis 75 Millionen Geräte der Reihen iPhone 18 Pro und iPhone 18 Pro Max planen. Wir bleiben gespannt, ob der hohe Preis die Käufer wirklich nicht abschreckt.
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