In „Some more things“ informieren wir mit Quick News über weiteres Spannendes, kurz und kompakt.
Apple-Geschenkkarten mit Bonus (Update)
Update, 17.23 Uhr: iTopnews-Leser Martin (vielen Dank) weist uns auf ein noch besseres Angebot bei Apple-Geschenkkarten hin. Im Vorfeld der Amazon Prime Day Deals ab Dienstag gibt es schon ein besonderes Angebot. Bitte prüft, ob ihr berechtigt seid:
- 100 Euro Apple Gift Card kaufen
- 10 Euro Amazon-Aktionsguthaben gratis
- -> hier geht es zu dem Deal
Außerdem gibt es die folgende Aktion: Netto bietet bis 21. Juni einen attraktiven Bonus auf Apple-Geschenkkarten. Beim Kauf einer Karte im Wert von 50 Euro gibt es 500 zusätzliche Payback-Punkte, bei 100 Euro sogar 1.000 Extra-Punkte. Damit lässt sich indirekt beim Kauf von Apps, Hardware oder Abos sparen.
YouTube Premium wird in Deutschland teurer
Google erhöht die Preise für YouTube Premium in Deutschland. Betroffen sind mehrere Abo-Modelle, darunter auch das Studenten-Abo. Dieses steigt auf 8,99 Euro pro Monat und kostet damit 1,50 Euro mehr als bisher. Die neuen Preise gelten für Neu- und Bestandskunden.
ING plant Abos bis 16 Euro
Die ING setzt künftig verstärkt auf Abo-Modelle. Kunden sollen zwischen mehreren Kontopaketen wählen können, die zusätzliche Leistungen gegen Gebühren ab 4 Euro bis 16 Euro im Monat bündeln. Das Konzept wird bereits in einigen Ländern eingeführt und könnte bis 2027 auch weitere Märkte erreichen.
Apple-Armband zum Schließen der Ringe
Apple hat ein spezielles Apple-Watch-Armband an Mitarbeiter verteilt, das die bekannte „Ringe schließen“-Funktion aufgreift. Das Band stellt die Aktivitätsziele der Apple Watch auch optisch in den Mittelpunkt.
KI-Musik in Playlisten aufspüren
Mit dem neuen Deezer-Dienst „AI Music Detector“ können Nutzer ihre Playlisten analysieren lassen. Das Werkzeug durchsucht Streaming-Listen nach Titeln, die vermutlich mit Künstlicher Intelligenz erstellt wurden. Hintergrund ist die wachsende Zahl KI-generierter Songs auf Plattformen wie Spotify und Apple Music. Der Dienst soll mehr Transparenz schaffen und zeigen, wie hoch der Anteil künstlich erzeugter Musik in den eigenen Sammlungen ist.
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