Apple legt die Basis für den nächsten großen KI-Schritt.
Apple könnte langfristig einen eigenen Konkurrenten zu OpenClaw entwickeln. Das berichtet Mark Gurman von Bloomberg.
OpenClaw gehört zu einer neuen Generation von KI-Agenten, die Software selbstständig bedienen und Aufgaben im Auftrag der Nutzer erledigen können.
Neue Siri-Architektur als Grundlage
Auslöser für die Spekulationen sind Aussagen von Mike Rockwell, dem Chef des Siri-Entwicklungsteams.
Nach der WWDC erklärte er, dass die neue Siri auf einer „vollständig modernen Architektur“ basiert. Diese sei so aufgebaut, dass sie sich künftig erweitern lasse.
Rockwell beschreibt einen KI-Agenten als ein System, das „Informationen verarbeitet, Entscheidungen trifft und anschließend handelt“.
Siri arbeite derzeit noch überwiegend auf Anfrage des Nutzers.
Apple hält sich alle Optionen offen
Auch Softwarechef Craig Federighi äußerte sich zu diesem Bereich. Er bezeichnete KI-Agenten als spannendes, aber noch experimentelles Feld.
Apple Could Build an OpenClaw Competitor Eventually https://t.co/WBkzJx8BWo pic.twitter.com/C1ocZ7rnxk
— MacRumors.com (@MacRumors) June 15, 2026
Entscheidend sei für Apple vor allem die richtige Nutzererfahrung.
Mehr als nur Sprachbefehle
Die neue Siri basiert erstmals vollständig auf großen Sprachmodellen. Derzeit reagiert sie noch auf konkrete Anfragen.
Bestätigung von Apple steht aus
Ein echter KI-Agent könnte künftig jedoch Apps auf iPhone, iPad und Mac selbst bedienen und komplexe Aufgaben eigenständig erledigen.
Genau das bieten bereits Systeme wie OpenClaw oder ähnliche Lösungen von Google und Anthropic.
Hinweis: Artikel enthält Affiliate-Links. Was ist das? KI-Foto: Jörg Heinrich / iTopnews

