Die plattformübergreifende Sicherheits-App Defapp verfolgt einen präventiven Ansatz beim digitalen Selbstschutz.
Sie hat zum Ziel, Nutzern in potenziell bedrohlichen Situationen die Handlungsfähigkeit zu sichern, noch bevor ein akuter Notfall eintritt. Die seit 2018 in Zusammenarbeit mit Selbstverteidigungsexperten entwickelte Anwendung steht für iPhone, Android-Geräte sowie für die Apple Watch bereit.
Individuelle Konfiguration möglich
Sie lässt sich per Sprachsteuerung oder über einfache Gesten wie Schütteln und Tippen bedienen. Im Ernstfall aktiviert die App je nach Konfiguration ein Stroboskop-Licht zur Irritation von Angreifern, spielt einen lauten Alarmton ab, zeichnet ein Beweisvideo auf oder benachrichtigt hinterlegte Notfallkontakte.

Das neue, datensparsame „Nearby“-Feature erweitert diesen Schutzraum zu einer digitalen Nachbarschaftshilfe, indem im Alarmfall auch andere Defapp-Anwender im Umkreis von mehreren hundert Metern anonymisiert über sogenannte H3-Rasterzellen informiert werden.
Kein User- und GPS-Tracking
So wird aktive Zivilcourage im öffentlichen Raum, im Nahverkehr oder auf Events ermöglicht. Die komplett privat finanzierte und unabhängige App verzichtet zum Schutz der Privatsphäre vollständig auf Nutzerprofile, Telefonnummern oder permanentes GPS-Hintergrundtracking.
Hinweis: Artikel enthält Affiliate-Links. Was ist das? Foto: Defapp

