Apple bringt viele neue KI-Funktionen – doch die stärksten Modelle laufen offenbar nur auf ausgewählten Geräten.
Apple Intelligence wird mit den kommenden Updates deutlich ausgebaut. Spannend ist aber nicht nur, was neu ist – sondern auch, welche Geräte außen vor bleiben. Denn die stärksten On-Device-Modellen laufen nicht mal auf jedem aktuellen Gerät.
Nicht jedes KI-Feature landet auf jedem iPhone
Viele neue Funktionen sollen auf allen Apple-Geräten laufen, die Apple Intelligence bisher unterstützt haben. Dazu gehören etwa neuere iPhone-Modelle, iPads und Macs mit Apple Silicon.
Apples leistungsstärkstes On-Device-Modell läuft nur auf diesen Geräten:
- iPhone Air
- iPhone 17 Pro & Pro Max
- M4 iPads mit mindestens 12 GB RAM
- M3 Macs mit mindestens 12 GB RAM
Mehr Leistung für Siri, Diktieren und Stimmen
Das stärkere Modell soll unter anderem ausdrucksstärkere Stimmen und eine bessere Diktierfunktion ermöglichen. Weitere Funktionen sollen noch kommen.
Apple nennt für Apple Intelligence außerdem neue Foto-Werkzeuge, smartere Safari-Funktionen, Verbesserungen in Passwörter, Image Playground, Kurzbefehle, Home, Bedienungshilfen und Siri AI. Entwickler können bereits testen, für Nutzer soll der Start im Herbst erfolgen.
Ein kleines Aber bleibt: Einige Funktionen, darunter Bildgenerierung, bekommen tägliche Limits, weil sie auf leistungsstarke Servermodelle setzen. Mehr Zugriff soll es mit den meisten iCloud+-Plänen geben. Welche Pläne genau gemeint sind, sagt Apple bisher nicht.
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