WhatsApp bekommt ein neues Design und spendiert Meta AI einen neuen Modus für besonders sensible Fragen.
WhatsApp erhält auf iOS gerade spannende Neuerungen: Einerseits rollt Meta das Liquid-Glass-Design breiter aus, andererseits startet ein privater KI-Chat, der besonders vertrauliche Fragen schützen soll.
Liquid Glass kommt jetzt bei mehr Nutzern an
Nach Monaten mit sehr kleinem Testkreis sehen offenbar immer mehr iPhone-Nutzer die neue Oberfläche. Sichtbar ist der Glas-Look unter anderem in der unteren Navigation und in Teilen der Chat-Ansicht.
Laut 9to5Mac zeigt WhatsApp außerdem die obere Navigation im neuen Stil und nutzt bereits die iOS-26-Tastatur. Andere Bereiche, etwa der Player für Sprachnachrichten oder das Reaktionsmenü, wirken aber noch unverändert.

Meta AI bekommt einen Inkognito-Modus
Parallel hat WhatsApp den „Incognito Chat with Meta AI“ angekündigt. Damit sollen Gespräche mit der KI privat, temporär und für niemanden sonst sichtbar sein – laut WhatsApp nicht einmal für Meta selbst.
Die Funktion basiert auf Metas „Private Processing“-Technologie. Nachrichten werden demnach in einer sicheren Umgebung verarbeitet, nicht gespeichert und verschwinden standardmäßig wieder. In den kommenden Monaten soll außerdem „Side Chat“ folgen, eine private KI-Hilfe direkt aus laufenden Chats heraus.
Auch neu: Bessers Share Sheet
WhatsApp testet auf dem iPhone auch eine überarbeitete Medien-Freigabe. Fotos und Videos lassen sich künftig direkt im Chat über eine neue „Zuletzt verwendet“-Leiste auswählen, ohne die Unterhaltung zu verlassen.
Die Ansicht zeigt aktuelle Dateien in einem kompakten Raster und soll das Teilen deutlich schneller machen. Der Rollout läuft zunächst schrittweise.
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